Wie alles begann ...

23. GUITAR FIGHT NIGHT

Mi. 27.12.17 - Live Club Bamberg.

Winner 2016

Joschi Joachimsthaler vs. Peter Pelzner

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Eine Idee reift zum erfolgreichen Konzept:

 

Es geschah an einem Tag im Frühjahr 1995 - ein Tag wie jeder andere.

 

Pit R., ein Freund guter Live-Musik verbringt seinen Abend auf der Couch bei einer Flasche Bier und einem guten Film - Crossroads (1986 von Walter Hill, mit Ralph Macchio) doch der Showdown in diesem Film ein Guitar-Fight läst ihn nicht mehr los.

Er beschließt seine Jacke anzuziehen und in seine Stammkneipe, das Soul Food zu gehen. Immer noch beeindruckt von diesem Guitar-Fight macht er dort seinem Wunsch Luft eine solche Auseinadersetzung einmal live miterleben zu dürfen! ...

 

"So etwas gibt es nicht" die Meinung eines unbekannten Gastes ( "Oh dieses Gedächtnis" ) an diesem Abend.

„Doch so etwas ist möglich“ die Meinung des damaligen Wirtes Stefan M.-B. ... und das war wohl die Geburtsstunde der Guitar Fight Night.

 

Der Abend wurde dann damit verbracht das für und wieder zu erläutern das mögliche und das unmögliche zu erträumen Bier zu trinken und zu lachen. Und alle waren sich einig diese Idee kann nur leben wenn Gute Musik und gute Musiker nicht gegen einander kämpfen sondern miteinander das Gitarrenspiel demonstrieren und ihre Interpretation eines Guitar-Fights als Performance auf die Bühne bringen.

 

Schon an diesem Abend wurde das Konzept für die ersten Veranstaltung festgelegt, welches sich bis zum heutigen Tag nur geringfügig verändert hat:

 

• Eine Band sollte ein Rahmenprogramm spielen und das Publikum auf die eigentliche Show

   einstimmen.

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• Ein Moderator sollte durch das Programm führen und die Veranstaltung und ihre Akteure

   vorstellen.

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• Acht Gitarristen sollten jeweils zwei Auftritte/Show-Fights absolvieren, jeweils mit einem

   anderen Partner .

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• Die sich daraus ergebenden acht Fights sollten in zwei Blöcke à 4 Fights unterteilt und durch

   einige auflockernde Songs durch die Begleitband getrennt werden.

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• Danach sollte das Publikum die Möglichkeit erhalten die beste Paarung mit der Eintrittskarte

   als Stimmzettel (Auf vielfachen Wunsch wird es ab 2003 separate Stimmzettel geben)

   abzustimmen.

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• Während der Auszählung sollte die Begleitband die Zeit überbrücken bis das Ergebnis

   bekannt gegeben werden kann und die beliebstete Performance wiederholt wird.

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• Höhepunkt und glorreiches Finale der Veranstaltung sollte immer eine Mega-Session mit allen

   Musikern/Gitarristen sein.

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