Come To The Crossroads –

am Fr., 27.12.2019 im Live Club Bamberg

8 Gitarristen, 8 Duelle. Aber der Slogan steht für mehr: Live Musik, die gemeinsam zelebriert wird. Hierbei spielt es keine Rolle, welcher Stil gepflegt wird. Ob klassisch Rock, ob Metal, Blues, Funk oder alles dazwischen.  Es wird live gespielt und den Unterschied merkt man, wenn erfahrene Musiker ihr Instrument bedienen und der Funke zum Publikum schnell überschwappt. Ein Fest mit und vor allem für Musik, und das seit nun mehr 25 Jahren.

Hierbei geht es nicht um die schnellsten Soli einzelner Musiker, sondern vielmehr um das Zusammenspiel und das gemeinsame Arrangement der beiden Gitarristen mit der Band. Auch die Bindung zum Publikum ist ein wichtiger Faktor, schließlich wählt diese aus den acht Paarungen ein Duell zweier Instrumentalisten als Favorit.

Vom amerikanischen Kultfilm “Crossroads” inspiriert, in dem sich ein junger Gitarrist mit dem Abgesandten des Teufels, verkörpert von Steve Vai ein mörderisches Gitarrenduell um seine Seele liefert, treten auch 2019 wieder acht Gitarristen aus Franken auf die Bühne, um sich in Showduellen an ihren Instrumenten zu messen. Dabei werden sie von einer exzellenten Band (Hale Bopp) begleitet, die das Publikum auch zwischen den Fights nicht zur Ruhe kommen lässt.

Die Guitar Fight Night ist aus der Musikszene Frankens nicht mehr wegzudenken.

Immer kurz nach Weihnachten (2019: 27.12. Live Club Bamberg).

www.guitarfightnight.de

Dieses Jahr treten auf

an den Gitarren:

» Carsten Schneeweiß von Hirschleder

» Dietmar Foth von Second Try / Widefake

» Hendrik Reuß

» Peter (Oechsler) Deboy

» Ralf Heidenreich  von 7 Days Left

» Simon Schneid  von Nico Theo / Poly Radiation

» Steffen Bönig  von Slop / 7 Days Left

» Thomas Wenzel von Amon Ra / Widefake

Die Band:

» Ruppert Aumüller von Double Feature + Bamberg Allstars (Gitarre und Gesang)

» Hubertus Funk von Melody Brown + Freak Show (Bass)

» Stefan Stößel von Bamberg Allstars (Keyboards)

» Stephan Hänisch von der Wolfgang Buck Band (Drums)

Moderation:

Michael Kratzer von Soul Jam